Asthma

Wenn die Atemfunktion beeinträchtigt ist, wie zum Beispiel bei Bronchialasthma durch Behinderung der Ausatmung, leidet der gesamte spontane Gasaustausch.

Beim Asthma reagieren die Schleimhaut und die Muskulatur der kleineren Atemwege krankhaft auf verschiedene Reize, wie Infekte der Atemwege, Allergene, körperliche Anstrengungen und Stress. Der Atem reagiert nur noch bedingt auf die Bedürfnisse des Körpers.

Die Atemtherapie hilft, zu entspannen, die Bronchialmuskulatur zu entkrampfen, durch Bildung von Atemraum ein Gefühl für Weite zu entwickeln und Angst zu vermindern. Die Atemqualität wird verbessert.

Indikationen:

  • Erschwerte Atmung mit „pfeifenden“ und „brummenden“ Begleitgeräuschen
  • Husten und Engegefühl in der Brust
  • Atemnot
  • Einschränkung der Atemfunktion
  • Angst vor dem Ersticken
  • Notbedingte Mundatmung